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<title>Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Bremerhaven</title>
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 <pubDate>Sat, 19 May 2012 13:12:59 +0200</pubDate> 
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 <title>Grundwortschatz</title>
 <pubDate>2012-04-27T12:57:05+01:00</pubDate>
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Als ich Sch&amp;uuml;ler war, hatte ich einen englischen Grundwortschatz: Ein Lexikon mit den wichtigsten W&amp;ouml;rtern und Wendungen der englischen Sprache. Wenn es darum geht, was Konfirmandinnen und Konfirmanden kennen und k&amp;ouml;nnen sollen, spreche ich gern vom christlichen Grundwortschatz. Dazu z&amp;auml;hle ich die zehn Gebote, den 23. Psalm, das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis. Unter kennen und k&amp;ouml;nnen verstehe ich, dass sie diese vier St&amp;uuml;cke auswendig k&amp;ouml;nnen, also im Kopf haben. Aber sie sollen sie m&amp;ouml;glichst auch inwendig kennenlernen, also in ihr Herz lassen. Die Texte des christlichen Grundwortschatzes sind keine Vokabeln. Sie sollen keine leeren Worte bleiben, sondern wertvoll werden und im Idealfall - oder im Zweifelsfall - tragende Kraft entfalten. Die Worte sind angekommen, wenn jemand, der sie in sich tr&amp;auml;gt, merkt: Da tr&amp;auml;gt etwas mich. Wenn jemand sie zu gebrauchen wei&amp;szlig; f&amp;uuml;r sich selbst oder f&amp;uuml;r einen anderen Menschen in einer Krise. Wo mir Worte fehlen oder ich nichts Passendes zu sagen wei&amp;szlig;, aber auch nicht schweigen will, kann ich vielleicht das Vaterunser oder den Psalm anbringen. Oder einfach f&amp;uuml;r den eigenen Gebrauch - t&amp;auml;glich, immer wieder einmal.
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 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Grundwortschatz_134.html</link>
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 <title>Johannes 19,26 f</title>
 <pubDate>2012-03-27T09:04:17+01:00</pubDate>
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Drau&amp;szlig;en erwacht die Natur. Die ersten Fr&amp;uuml;hlingsblumen bl&amp;uuml;hen. Krokusse. Tulpen. Narzissen. Leuchtende Forsythien. Die B&amp;auml;ume zeigen ihr erstes zartes Gr&amp;uuml;n. Die Natur bringt neues Leben hervor und wir genie&amp;szlig;en die Sonne nach einem langen Winter. Endlich! Danach sehnen wir uns doch: Leben. Farbe. W&amp;auml;rme. Im Fr&amp;uuml;hjahr feiern wir Ostern. Wir denken an das Leiden und Sterben Jesu und blicken hoffnungsvoll auf die Auferstehung. Aber im Zentrum steht Ostern das Kreuz. Unter dem Kreuz Jesu stehen vier Menschen: Seine Mutter Maria, die Schwester der Maria, Maria Magdalena und der Lieblingsj&amp;uuml;nger Johannes. Sie sehen Jesus an. Maria sieht ihren Sohn sterben. Hat sie ihren Sohn jemals verstanden? Mutter und Sohn haben es nicht leicht miteinander gehabt. Was bleibt?
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 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Johannes-19%252C26-f_133.html</link>
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 <title>Philipper 2,11</title>
 <pubDate>2012-02-27T01:19:05+01:00</pubDate>
 <description>&amp;bdquo;Und alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr sei zur Ehre unseres Gottes&amp;ldquo; 
Eigentlich sprach nichts daf&amp;uuml;r, dass es einmal so werden w&amp;uuml;rde. Sie waren nur wenige, ein paar Frauen und M&amp;auml;nner, die sich in dieser Stadt trafen, ein paar Familien in anderen St&amp;auml;dten, alle weit voneinander entfernt. Dazwischen waren ein paar Reisende. Sie kamen immer wieder zu Besuch, und in der Zwischenzeit schrieben sie Briefe. W&amp;auml;hrenddessen bekannten sich die Massen bei gro&amp;szlig;en Feiern in den Stadien zum Kaiser und riefen Heil auf seinen Namen. Und wer etwas werden wollte tat ebenso gut daran, sich mit den sichtbaren Herrschern zu arrangieren. Warum sollte sich daran etwas &amp;auml;ndern?</description>
 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Philipper-2%252C11_131.html</link>
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 <title>Glauben Christen an zwei Götter?</title>
 <pubDate>2012-01-30T09:40:28+01:00</pubDate>
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Bei den Losungen, den Bibelworten f&amp;uuml;r den Tag, am 26. Januar sagte im alttestamentlichen Vers ein gewisser Naaman, ein durch Gott geheilter syrischer General: &amp;bdquo;Dein Knecht will nicht mehr andern G&amp;ouml;ttern opfern, sondern allein dem HERRN.&amp;ldquo; (2. K&amp;ouml;nige 5,17) Der neutestamentliche Vers war aus dem 1. Johannesbrief&amp;nbsp;(5,20-21): &amp;bdquo;Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben, h&amp;uuml;tet euch vor den Abg&amp;ouml;ttern.&amp;ldquo; Die Zusammenstellung dieser beiden Bibelworte mag bei einem Au&amp;szlig;enstehenden die Frage hervorrufen: Ja, glauben denn Christen an zwei verschiedene G&amp;ouml;tter: Gott, den Vater, den HERRN des Alten Testaments, und an seinen Sohn Jesus Christus? Wer sich in der &amp;bdquo;christlichen Szene&amp;ldquo; ein wenig auskennt, wird feststellen, dass die einen, die volkskirchlichen Christen, praktisch nur von &amp;bdquo;Gott&amp;ldquo; reden, w&amp;auml;hrend bei freikirchlichen Christen fast nur von &amp;bdquo;Jesus&amp;ldquo; die Rede ist. Bei der &amp;auml;lteren Generation in der Kirche wird oft vom &amp;bdquo;Herrgott&amp;ldquo; gesprochen und dieser als eher unpers&amp;ouml;nlicher Herr der Welt und des pers&amp;ouml;nlichen Schicksals beschrieben, &amp;auml;hnlich dem &amp;bdquo;Allah&amp;ldquo; der Muslime. Wir Pastoren hingegen reden gerne vom &amp;bdquo;Gott der Liebe&amp;ldquo;, der Mensch geworden und damit auch schwach und leidend ist.
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 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Glauben-Christen-an-zwei-Goetter%253F_123.html</link>
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 <title>Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig</title>
 <pubDate>2012-01-02T08:41:42+01:00</pubDate>
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Jahreslosung 2012: Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen m&amp;auml;chtig. 2. Korinther 12,9
Ein gutes Neues Jahr und vor allem Gesundheit! Nat&amp;uuml;rlich auch Gl&amp;uuml;ck und Erfolg. Es ist sch&amp;ouml;n, dass wir uns dieses alles zum Jahreswechsel w&amp;uuml;nschen. Und wenn wir krank sind? Wenn wir gerade in einer Krise stecken, ungl&amp;uuml;cklich sind und Erfolge nicht so wirklich wahrzunehmen sind? K&amp;ouml;nnen wir uns dann an den guten W&amp;uuml;nschen festhalten oder erscheinen sie uns wie Spott und Hohn? &amp;bdquo;Meine Kraft ist in den Schwachen m&amp;auml;chtig&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t die Jahreslosung 2012. Was ist das f&amp;uuml;r eine Aussicht auf das, was wir 2012 bewirken k&amp;ouml;nnen und was wir zu bew&amp;auml;ltigen haben? Es ist so typisch christlich! Liegt die Betonung nicht allzu oft auf den Kleinen und Schwachen? Die Geburt des g&amp;ouml;ttlichen Kindes wird uns erz&amp;auml;hlt als Geburt eines Kindes in einem Stall, ohne Palast, ohne richtige Heimat, immerhin mit Mutter und Vater. Sternenglanz und Engelsch&amp;ouml;re gibt es, etwas Glanz und Gloria sind vorhanden, aber sie weisen immer wieder hin auf das Kleine, das Neugeborene. Auf diesem schwachen Kind ruht die Hoffnung auf Heil und Frieden. Das ist g&amp;ouml;ttlich.
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 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Meine-Kraft-ist-in-den-Schwachen-maechtig_121.html</link>
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 <title>Macht hoch die Tür, die Tor macht weit</title>
 <pubDate>2011-11-30T04:23:18+01:00</pubDate>
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&amp;bdquo;Macht hoch die T&amp;uuml;r, die Tor macht weit&amp;hellip;&amp;ldquo;, seit dem 27. November, dem 1. Advent, singen wir dieses Lied wieder in unseren Kirchen - und in den Wochen bis Weihnachten werden wir es noch oft singen. F&amp;uuml;r mich beginnt, so wie f&amp;uuml;r viele andere auch, mit diesem Lied der Advent. Auf der einen Seite erschrecke ich: Was, schon wieder ein Jahr rum? Wie schnell die Zeit rast. Aber dann freue ich mich auch auf diese Zeit mit ihren sch&amp;ouml;nen Br&amp;auml;uchen. Ich genie&amp;szlig;e diese Zeit.
&amp;bdquo;Macht hoch die T&amp;uuml;r, die Tor macht weit&amp;hellip;&amp;ldquo;: eine starke Sprache. Wir denken als Menschen, die mit den Traditionen unserer Kirche noch vertraut sind, an die innere Haltung dieser Zeit. Wir sollen Gott die innere T&amp;uuml;r &amp;ouml;ffnen, mit seinem Kommen in diese Welt rechnen. Die Geburt Jesu vor 2000 Jahren ist f&amp;uuml;r uns Christen Zeichen daf&amp;uuml;r, dass Gott in seine Sch&amp;ouml;pfung kommt, sich uns Menschen als Mensch zeigt.
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 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Macht-hoch-die-Tuer%252C-die-Tor-macht-weit_116.html</link>
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 <title>Der liebe Gott wohnt bei uns im Apfelbaum</title>
 <pubDate>2011-09-29T12:11:00+01:00</pubDate>
 <description>&amp;bdquo;Papa, wie erkenne ich eigentlich den lieben Gott, wenn ich ihm mal begegne?&amp;ldquo; fragt Daniel seinen Vater. &amp;bdquo;Der liebe Gott ist in jedem Menschen, aber bei manchen sp&amp;uuml;rst du das ganz deutlich. Wenn du mal jemandem begegnest, der dir etwas schenkt, ohne etwas Besonderes daf&amp;uuml;r zur&amp;uuml;ckzuwollen, dann muss der liebe Gott in der N&amp;auml;he sein.&amp;ldquo; Zufrieden mit dieser Antwort begibt sich Daniel auf die Suche nach Gott. Und sogleich bekommt er auch Geschenke: Einen Strohhut von Opa, aber nur &amp;bdquo;wenn du gut darauf aufpasst!&amp;ldquo; Wenig sp&amp;auml;ter bekommt er ein Lebkuchenherz von Tante Ulla, aber nur &amp;bdquo;wenn ich einen Kuss von dir bekomme!&amp;ldquo; Schlie&amp;szlig;lich bekommt er von den Eltern ein neues Fahrrad zum Geburtstag, aber nur &amp;bdquo;wenn du damit nicht im ordentlichen Garten das Nachbarn herumf&amp;auml;hrst!&amp;ldquo; Immer h&amp;ouml;rt Daniel nur Bedingungen. Es muss doch irgendjemanden geben, der etwas verschenkt, ohne was daf&amp;uuml;r zu wollen!</description>
 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Der-liebe-Gott-wohnt-bei-uns-im-Apfelbaum_106.html</link>
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 <title>September ist auch Neuanfang</title>
 <pubDate>2011-08-31T01:15:11+01:00</pubDate>
 <description>Jetzt im September gehen viele nach den Ferien oder dem Urlaub wieder mit neuem Schwung an die Arbeit. F&amp;uuml;r viele ist der September aber auch ein Neuanfang. Die Schulanf&amp;auml;nger wurden gerade eingeschult, das neue Schuljahr beginnt. Manch einer startet mit einer Lehrstelle in das Berufsleben. Andere haben die Ferien der Kinder zu einem Umzug genutzt und beginnen nun eine neue Arbeitsstelle. In den meisten Gemeinden starten die neuen Vorkonfirmandengruppen. Jetzt ist aber auch f&amp;uuml;r viele die Zeit gekommen, ein neues Hobby zu beginnen, denn nun starten viele neue Kurse.
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_September-ist-auch-Neuanfang_101.html</link>
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 <title>Jede Woche einen Tag Sommer?</title>
 <pubDate>2011-07-29T08:50:15+01:00</pubDate>
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Schade, da&amp;szlig; der Urlaub schon vorbei ist! So ein Mist: Lange darauf gefreut - und dann war das Wetter mehr als wechselhaft. Im Umdrehen ist der Sommer vorbeigegangen. Jetzt f&amp;auml;ngt die Schule wieder an und der Alltag hat mich wieder. K&amp;uuml;che sauber machen, Beruf, Papierkram - was eben so dazugeh&amp;ouml;rt. Schweigen wir lieber. Ist die s&amp;uuml;&amp;szlig;e Zeit des Nichtstuns vorbei?
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 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Jede-Woche-einen-Tag-Sommer%253F_100.html</link>
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 <title>Monatsspruch für Juli  Matthäus 6,21</title>
 <pubDate>2011-07-07T10:44:33+01:00</pubDate>
 <description>Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz (Matth&amp;auml;us 6,21)
&amp;quot;Ich habe einen Schatz gefunden&amp;hellip;.&amp;quot;, singt, glaube ich, die Gruppe Silbermond. Es ist etwas Besonderes, einen Schatz zu haben. Schatzsuche und Schatzfindung faszinieren wie kaum ein anderes Thema: Indiana-Jones, Ali-Baba und die vierzig R&amp;auml;uber, das Grab und der Schatz von Tut-Anck-Amun, der Schatz von Troja, der Schatz der Tempelritter, der Schatz der Azteken und der Inka, die Schatzinsel, der Schatz von Monte-Christo, der Schatz im Silbersee... Immer wieder haben sie mich begeistert und in ihren bezaubernden Bann gezogen, diese Geschichten von Schatzsuchern und geheimnisvollen, unermesslichen Sch&amp;auml;tzen. Ja, am liebsten w&amp;auml;re ich selber solch ein Arch&amp;auml;ologe geworden, der Aufsehen erregende, Gold glei&amp;szlig;ende Sch&amp;auml;tze findet. Aber was diese Geschichten vor allem so aufregend macht, ist wohl der Wunsch, die Hoffnung oder die geheime Sehnsucht, irgendwann einmal selber &amp;uuml;ber einen solchen Schatz verf&amp;uuml;gen zu k&amp;ouml;nnen.
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.kirchenkreis-bremerhaven.de/beitrag_Monatsspruch-fuer-Juli--Matthaeus-6%252C21_95.html</link>
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