Der Ev.-luth. Kirchenkreis Bremerhaven

Mitarbeiter des Ev.-luth. Kirchenkreises Bremerhaven
Mitarbeiter des Ev.-luth. Kirchenkreises Brhv.

Der Ev.-luth. Kirchenkreis Bremerhaven umschließt das Stadtgebiet Bremerhaven im Bundesland Bremen, gehört aber zur Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

Die heutige Struktur der Kirche zeigt noch die Geschichte der Stadt. Geestemünde und Lehe gehören in die Tradition des Königreiches Hannover, der Stadtteil Mitte - das traditionelle Bremerhaven - seit der Hafenbildung 1827 zu Bremen.

Erst 1947 wurde die Seestadt Bremerhaven gegründet, davor waren die Stadtteile Geestemünde, Lehe und Mitte selbstständig, bzw. seit 1924 die Stadt Wesermünde. Im Jahr 1940 wurden aus den Kirchenkreisen Geestemünde, Lehe und Land Wursten die ev.-luth. Kirchenkreise Wesermünde Stadt, Wesermünde Nord und Wesermünde Süd gegründet, jetzt heißen sie Bremerhaven und Wesermünde.

In Bremerhaven haben wir heute

  • 15 Gemeinden evangelisch-lutherischen Bekenntnisses, aus denen sich der Kirchenkreis Bremerhaven gründet;
  • die eine Gemeinde der Großen Kirche, die zur Bremischen Evangelischen Kirche gehört;
  • die evangelisch-reformierte Gemeinde.

Es klingt kompliziert, aber in der Praxis arbeiten die drei evangelischen Kirchen gut zusammen. Der Ev.-luth. Kirchenkreis Bremerhaven hat zurzeit 45 500 Mitglieder. Das kirchliche Leben spielt sich zum allergrößten Teil in den Gemeinden ab. Hier im Internet möchten wir Ihnen aber auch die Möglichkeit geben, die gemeindeübergreifenden Aktivitäten zu erkunden, z. B.:

  • die Evangelische Jugend
  • das Evangelische Beratungszentrum
  • die Seemannsmission
  • die Arbeitsstelle für Religionspädagogik
  • die Kirchenmusik

Geprägt wird der Ev.-luth. Kirchenkreis Bremerhaven durch eine Vielzahl haupt- wie ehrenamtlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie gestalten verantwortlich und kreativ die Arbeit in den Gemeinden und übergemeindlichen Einrichtungen.

Vertreten wird der Kirchenkreis Bremerhaven in der Öffentlichkeit durch die Superintendentin, das ist seit 2006 Susanne Wendorf-von Blumröder.