Andacht

Bei den Losungen, den Bibelworten für den Tag, am 26. Januar sagte im alttestamentlichen Vers ein gewisser Naaman, ein durch Gott geheilter syrischer General: „Dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern, sondern allein dem HERRN.“ (2. Könige 5,17) Der neutestamentliche Vers war aus dem 1. Johannesbrief (5,20-21): „Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben, hütet euch vor den Abgöttern.“ Die Zusammenstellung dieser beiden Bibelworte mag bei einem Außenstehenden die Frage hervorrufen: Ja, glauben denn Christen an zwei verschiedene Götter: Gott, den Vater, den HERRN des Alten Testaments, und an seinen Sohn Jesus Christus? Wer sich in der „christlichen Szene“ ein wenig auskennt, wird feststellen, dass die einen, die volkskirchlichen Christen, praktisch nur von „Gott“ reden, während bei freikirchlichen Christen fast nur von „Jesus“ die Rede ist. Bei der älteren Generation in der Kirche wird oft vom „Herrgott“ gesprochen und dieser als eher unpersönlicher Herr der Welt und des persönlichen Schicksals beschrieben, ähnlich dem „Allah“ der Muslime. Wir Pastoren hingegen reden gerne vom „Gott der Liebe“, der Mensch geworden und damit auch schwach und leidend ist.

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Herzlich Willkommen

P1020099.JPGauf den Internetseiten des Evangelisch lutherischen Kirchenkreises Bremerhaven. Hier finden Sie Informationen rund um unsere Organisation, Termine, Veranstaltungen und vieles mehr. Kontaktmöglichkeiten sind auf den entsprechenden Seiten angegeben.

Ich wünsche Ihnen interessante Entdeckungen und eine gute Zeit.
Ihre Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder

Adresse.gif Mushardstraße 4, 27570 Bremerhaven,
telefon.gif Tel. 0471/315 19, Fax 306 882
internet.gif  sup.bremerhaven@evlka.de


Nachrichten: Gottesdienst für Verliebte

Ein ökumenischer Gottesdienst für Verliebte oder überhaupt für alle, denen die Liebe wichtig ist, findet am Valentinstag, am 14. Februar, um 19 Uhr in der Christuskirche statt. "Komm unter meine Decke", ein alter Schlager, ist der Titelgeber für eine gut gefüllte Stunde rund um das Thema Liebe, um Geborgenheit, Schutz und Erotik. Zeit, die Seele baumeln zu lassen und Gottes Segen zu erhalten.

Berichte / Reportagen: Bischofsbesuch in Bremerhaven

Bischofsbesuchstage am 7. und 8. Januar 2012 mit dem Landesbischof Ralf Meister
Acht Monate ist Landesbischof Ralf Meiser im Amt, als 24. Kirchenkreis besuchte er nun Bremerhaven. Mindestens genauso viele liegen noch einmal vor ihm. Als goldene Mitte könnte man – rund gerechnet – diesen Besuch hier also bezeichnen. Und das, obwohl es für die Organisatoren ja nicht so leicht war, ein annehmbares Programm auf die Beine zu stellen, so am Anfang eines neues Jahres, wo vieles noch in der Ruhe des Jahreswechsels verharrt. Schließlich aber kamen für alle Beteiligten erfüllte und interessante Stunden, Begegnungen und Gespräche heraus. Nach einer Einstiegsrunde gemeinsam mit der Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder trafen sich ca. 15 Vertreter aus unseren Kirchengemeinden mit dem Bischof, um ihm aus der Sicht eines Fußgängers die verschiedenen Fassetten unserer Stadt zu zeigen: „Bremerhaven in 90 Minuten“.

Besuch_Meister.JPGBei Wolken verhangenem Himmel und einem ersten heftigen Schauer ging es vom Weserstrandbad über das Gelände des Deutschen Schifffahrtsmuseums hin zum Deich mit Blick auf die Weser und laufender Deicherhöhung. Dann schnell ins Trockene in den Bremerhavener „Süden“, kurze Stippvisite im Mediteraneo, vorbei am Klimahaus, über die Glasbrücke und das Columbus-Center, wo überall viele Menschen unterwegs waren, zur Großen Kirche. Mittlerweile hatte der Regen weitgehend nachgelassen, ebenso wurden aber auf unserem Gang hinaus aus Bremerhavens Mitte Richtung Lehe auch die Straßen zunehmend leerer. Nun führte unser Weg vorbei an der katholischen Kirche und Schule und an der methodistischen Kirche. Wir streiften die Kreuzkirche und das St. Joseph Hospital und gingen weiter Richtung Moschee und schließlich durch die Goethestraße zum Michaeliszentrum, wo wir uns bei Kaffee und Tee gut aufwärmen konnten. Viele Gespräche mit wechselnden Gesprächspartnern, viele Informationen über die Verschiedenheit der Stadtteile, Bevölkerungsschichten, soziale und kulturelle Unterschiede und daraus resultierende Probleme, Grenzen aber auch Chancen kirchlicher und diakonischer Arbeit, wie Initiativen gegen Armut, Bildungsnotstand, Vereinsamung begleiteten den Bischof auf diesem Weg, der natürlich nur ein Ausschnitt unseres gesamten Kirchenkreises widerspiegeln konnte.

Berichte / Reportagen: Ein ökumenischer Gruß

2012_Weihnachten_013__2_.jpgDie „Heiligen drei Könige“ der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde Geestemünde besuchen das Kirchenkreisamt und schreiben den Segen „20 C+M+B 12“ auf die Eingangstür.

Hintergrund: Am Freitag (6. Januar) feiert die katholische Kirche das Fest der „Heiligen Drei Könige“, auch als Dreikönigsfest bekannt. Der Tag erinnert auch an das Jesuskind in der Krippe, also nach christlichem Glauben an das Erscheinen Gottes in der Welt. Daher wird der Tag auch als Epiphanias bezeichnet - aus dem griechischen Wort „epiphaneia“ für „Erscheinung“ abgeleitet. Im frühen Christentum erinnerten die Gläubigen am 6. Januar zudem an die Taufe Christi.

Nachrichten: Frohe Weihnachten

Krippe.jpg 

Frohe Weihnachten  

 und

ein gesegnetes

Neues Jahr 2012

 

Nachrichten: Bundesweite CSU bald auch in Bremerhaven- Leherheide

Christlich Satirische Unterhaltung in der Markuskirche, Entenmoorweg 11, 27578 Bremerhaven am 12.01.2012 um 19.00 Uhr

CSU.jpgKirche und Kabarett – passt das zusammen? Pfarrer Maybach meint: Unbedingt! Wie beides eine gelingende Einheit bilden kann, zeigt der bundesweit erfolgreiche Kirchenkabarettist in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am 12.01.2012 in Bremerhaven Leherheide gastiert. Nach dem Arzt kommt der Pfarrer - jetzt auch im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach-Mengede (so der vollständige Name) tatsächlich evangelischer Pfarrer. Ist unsere oberste Pfarrerstochter durch die Wiederwahl endgültig zur „Madonna des Protestantismus“ geworden? Wie beeinflusst Angela Merkels Mundorgel die Weltpolitik? Ist Westerwelle schon Außenminister oder noch Außenministrant? Wie könnte ein Zielgruppen-Gottesdienst für Vielflieger gestaltet werden? Was kann die Kirche von Telekom und IKEA lernen? Diese und andere Fragen werden bei der bundesweiten CSU satirisch aufbereitet, musikalisch ausgestaltet und manchmal sogar unter Publikumsbeteiligung geklärt und: „Es dauert nie lange, bis die Ersten lachen.“ (Süddeutsche Zeitung).

118 Artikel (24 Seiten, 5 pro Seite)
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