Andacht

Bei den Losungen, den Bibelworten für den Tag, am 26. Januar sagte im alttestamentlichen Vers ein gewisser Naaman, ein durch Gott geheilter syrischer General: „Dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern, sondern allein dem HERRN.“ (2. Könige 5,17) Der neutestamentliche Vers war aus dem 1. Johannesbrief (5,20-21): „Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben, hütet euch vor den Abgöttern.“ Die Zusammenstellung dieser beiden Bibelworte mag bei einem Außenstehenden die Frage hervorrufen: Ja, glauben denn Christen an zwei verschiedene Götter: Gott, den Vater, den HERRN des Alten Testaments, und an seinen Sohn Jesus Christus? Wer sich in der „christlichen Szene“ ein wenig auskennt, wird feststellen, dass die einen, die volkskirchlichen Christen, praktisch nur von „Gott“ reden, während bei freikirchlichen Christen fast nur von „Jesus“ die Rede ist. Bei der älteren Generation in der Kirche wird oft vom „Herrgott“ gesprochen und dieser als eher unpersönlicher Herr der Welt und des persönlichen Schicksals beschrieben, ähnlich dem „Allah“ der Muslime. Wir Pastoren hingegen reden gerne vom „Gott der Liebe“, der Mensch geworden und damit auch schwach und leidend ist.

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Berichte / Reportagen: Spiel und Fantasie in Thieles Garten

Spiel und Fantasie war der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit im Kindertagesstättenjahr 2010/11.
Da stellte sich zunächst die Frage nach dem: „Was – Wie – Wo – und - Mit Wem“.
Da wir bei allen Planungen unserer pädagogischen Angebote die vielfältigen Möglichkeiten unserer Heimatstadt mit einbeziehen, war bei dem Schwerpunkt schnell klar: „Was liegt in Bremerhaven bei diesem Schwerpunkt näher als Thieles Garten?“ Eine grobe Planung und Festlegung der Arbeitsgemeinschaften wurde vorgenommen und die Kinder der 1. und 2. Klassen der Astrid-Lindgren-Schule, unserer Kooperationsschule, wurden einbezogen. So entstanden Gruppen mit einer Altersmischung von 3 – 9 Jahren.

 

Berichte / Reportagen: Weltwissen der Siebenjährigen

„Weltwissen der Siebenjährigen“ im Restaurant Hellas
Donata Elschenbroich setzt sich in ihrem Buch damit auseinander, was Kinder mit 7 Jahren schon alles gemacht und erlebt haben sollten. Dazu gehört ihrer Meinung nach auch ein Besuch in einem Restaurant. 15 Vorschulkinder und 4 Fachkräfte der Kita Michaelis haben das Restaurant Hellas in der Felsstr. in Bremerhaven besucht.

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Berichte / Reportagen: Massentaufe stellt Kinder unter den Schutz Gottes

Bremerhaven (epd). Bei einem ökumenischen Tauffest unter freiem Himmel direkt an der Weser in Bremerhaven haben die christlichen Kirchen 111 Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter den Schutz Gottes gestellt. Die Massentaufe am Sonntag im Weserstrandbad stand unter dem Motto „Gottesgeschenk“. Zusammen mit Eltern, Paten und Angehörigen kamen nach Angaben der Organisatoren etwa 1.200 Gäste zu dem Nachmittag, der mit einem Gottesdienst begann. Das Fest gehörte zum „Jahr der Taufe“, das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bundesweit begeht.

 

Berichte / Reportagen: Mit den Füßen in der Weser

Christliche Kirchen feiern großes Tauffest unter freiem Himmel
von Dieter Sell (epd) Bremerhaven. Vorsichtig geht Pastorin Betina Dürkop im Talar in das flache Uferwasser im Bremerhavener Weserstrandbad. Suchend tasten ihre Füße nach festem Halt. Dann wird es feierlich: „Ich taufe Dich auf den Namen Jerif“, sagt sie zu dem Säugling aus der Familie Ratje und träufelt etwas Weserwasser auf seinen Kopf. Der Kleine ist der jüngste Teilnehmer von insgesamt 111 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die am Sonntag, dem 03. Juli 2011 bei einem großen Tauffest der christlichen Kirchen direkt am Fluss in Bremerhaven unter den Schutz Gottes gestellt werden.

 

Andacht: Monatsspruch für Juli Matthäus 6,21

Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz (Matthäus 6,21)
"Ich habe einen Schatz gefunden….", singt, glaube ich, die Gruppe Silbermond. Es ist etwas Besonderes, einen Schatz zu haben. Schatzsuche und Schatzfindung faszinieren wie kaum ein anderes Thema: Indiana-Jones, Ali-Baba und die vierzig Räuber, das Grab und der Schatz von Tut-Anck-Amun, der Schatz von Troja, der Schatz der Tempelritter, der Schatz der Azteken und der Inka, die Schatzinsel, der Schatz von Monte-Christo, der Schatz im Silbersee... Immer wieder haben sie mich begeistert und in ihren bezaubernden Bann gezogen, diese Geschichten von Schatzsuchern und geheimnisvollen, unermesslichen Schätzen. Ja, am liebsten wäre ich selber solch ein Archäologe geworden, der Aufsehen erregende, Gold gleißende Schätze findet. Aber was diese Geschichten vor allem so aufregend macht, ist wohl der Wunsch, die Hoffnung oder die geheime Sehnsucht, irgendwann einmal selber über einen solchen Schatz verfügen zu können.

 

118 Artikel (24 Seiten, 5 pro Seite)
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