Andacht

Bei den Losungen, den Bibelworten für den Tag, am 26. Januar sagte im alttestamentlichen Vers ein gewisser Naaman, ein durch Gott geheilter syrischer General: „Dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern, sondern allein dem HERRN.“ (2. Könige 5,17) Der neutestamentliche Vers war aus dem 1. Johannesbrief (5,20-21): „Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben, hütet euch vor den Abgöttern.“ Die Zusammenstellung dieser beiden Bibelworte mag bei einem Außenstehenden die Frage hervorrufen: Ja, glauben denn Christen an zwei verschiedene Götter: Gott, den Vater, den HERRN des Alten Testaments, und an seinen Sohn Jesus Christus? Wer sich in der „christlichen Szene“ ein wenig auskennt, wird feststellen, dass die einen, die volkskirchlichen Christen, praktisch nur von „Gott“ reden, während bei freikirchlichen Christen fast nur von „Jesus“ die Rede ist. Bei der älteren Generation in der Kirche wird oft vom „Herrgott“ gesprochen und dieser als eher unpersönlicher Herr der Welt und des persönlichen Schicksals beschrieben, ähnlich dem „Allah“ der Muslime. Wir Pastoren hingegen reden gerne vom „Gott der Liebe“, der Mensch geworden und damit auch schwach und leidend ist.

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Nachrichten: Frohe Weihnachten

Krippe.jpg 

Frohe Weihnachten  

 und

ein gesegnetes

Neues Jahr 2012

 

Nachrichten: Bundesweite CSU bald auch in Bremerhaven- Leherheide

Christlich Satirische Unterhaltung in der Markuskirche, Entenmoorweg 11, 27578 Bremerhaven am 12.01.2012 um 19.00 Uhr

CSU.jpgKirche und Kabarett – passt das zusammen? Pfarrer Maybach meint: Unbedingt! Wie beides eine gelingende Einheit bilden kann, zeigt der bundesweit erfolgreiche Kirchenkabarettist in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am 12.01.2012 in Bremerhaven Leherheide gastiert. Nach dem Arzt kommt der Pfarrer - jetzt auch im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach-Mengede (so der vollständige Name) tatsächlich evangelischer Pfarrer. Ist unsere oberste Pfarrerstochter durch die Wiederwahl endgültig zur „Madonna des Protestantismus“ geworden? Wie beeinflusst Angela Merkels Mundorgel die Weltpolitik? Ist Westerwelle schon Außenminister oder noch Außenministrant? Wie könnte ein Zielgruppen-Gottesdienst für Vielflieger gestaltet werden? Was kann die Kirche von Telekom und IKEA lernen? Diese und andere Fragen werden bei der bundesweiten CSU satirisch aufbereitet, musikalisch ausgestaltet und manchmal sogar unter Publikumsbeteiligung geklärt und: „Es dauert nie lange, bis die Ersten lachen.“ (Süddeutsche Zeitung).

Nachrichten: Neue Trauergruppe ab Januar 2012

Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds.
Der Zurückbleibende leidet.
Wadsworth Langfellow

Dies ist eine Einladung, mit Ihrer Trauer nicht allein zu bleiben. Wer einen Menschen verliert, macht überaus schmerzhafte Erfahrungen. Er fühlt sich alleingelassen und hoffnungslos. Der Weg durch die Trauer ist ganz unterschiedlich aber er braucht immer viel Kraft und Mut. Obwohl Trauer sehr schmerzhaft ist, kann sie dennoch durchschritten werden!

 

Andacht: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…“, seit dem 27. November, dem 1. Advent, singen wir dieses Lied wieder in unseren Kirchen - und in den Wochen bis Weihnachten werden wir es noch oft singen. Für mich beginnt, so wie für viele andere auch, mit diesem Lied der Advent. Auf der einen Seite erschrecke ich: Was, schon wieder ein Jahr rum? Wie schnell die Zeit rast. Aber dann freue ich mich auch auf diese Zeit mit ihren schönen Bräuchen. Ich genieße diese Zeit.
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…“: eine starke Sprache. Wir denken als Menschen, die mit den Traditionen unserer Kirche noch vertraut sind, an die innere Haltung dieser Zeit. Wir sollen Gott die innere Tür öffnen, mit seinem Kommen in diese Welt rechnen. Die Geburt Jesu vor 2000 Jahren ist für uns Christen Zeichen dafür, dass Gott in seine Schöpfung kommt, sich uns Menschen als Mensch zeigt.

Berichte / Reportagen: Landessuperintendent beauftagt Prediger der Landeskirchlichen Gemeinschaft

Landessuperintendent Dr. Brandy beauftragt Prediger - Björn Völkers und David Peter für Landeskirchliche Gemeinschaft tätig

 Beauftragung_Bj_rn_V_lkers.jpgIn einem Gottesdienst am 13. November in der Bremerhavener Marienkirche hat Landessuperintendent Dr. Hans Christian Brandy zwei Prediger der Landeskirchlichen Gemeinschaft für ihren Dienst beauftragt. David Peter aus Bremerhaven und Björn Völkers (Visselhövede) haben damit ein kirchliches Mandat zu predigen, Gottesdienste zu leiten und das Abendmahl darzureichen.
In seiner Predigt betonte Brandy, das die Landeskirchliche Gemeinschaft ein bereicherndes Element in den Kirchengemeinden der hannoverschen Landeskirche sei. „Sie sind Gemein­schaften, in denen Menschen mit Ernst Christen sind, in denen der Glaube bewusst gelebt wird, in denen Menschen beten, die Bibel lesen, in Nächstenliebe für andere einstehen und sich um eine missionarisch einladende Gemeinschaft bemühen. Das ist gut für unsere Kirche.“
118 Artikel (24 Seiten, 5 pro Seite)
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